

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nur drei Mal ging der VfB in den eigenen vier Wänden als Verlierer vom Platz. In den jüngsten fünf Heimpartien blieb Stuttgart unbesiegt (zwei Siege, drei Remis). , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Aber auch der VfL Wolfsburg will endlich wieder in den Genuss eines Bundesliga-Sieges kommen.  <p> Während die Adlerträger im Herbst sämtliche Spitzenmannschaften in der heimischen Commerzbank-Arena empfingen, bekam das Team in der Fremde fast nur Fallobst vor die Brust: Nunmehr hat schon der erste schwere Brocken die bis dato solide Auswärtsbilanz relativiert.  <p>  Nur drei Mal ging der VfB in den eigenen vier Wänden als Verlierer vom Platz. In den jüngsten fünf Heimpartien blieb Stuttgart unbesiegt (zwei Siege, drei Remis). <p> Wenn die deutsche Bundesliga am 26. August mit dem Eröffnungsspiel zwischen Meister Bayern München und Werder Bremen ihre Pforten öffnet, dann gehen auch gleich die verschiedensten Kämpfe wieder los. <p>  Genau! Das ist der Klub, der in den jüngsten fünf Partien keinen einzigen Treffer gegen die Bayern erzielte, gleichzeitig aber sage und schreibe 21 Gegentreffer hinnehmen musste! 0:6, 0:5, 0:1, 0:4 und 0:6 lauten die desaströsen Bremer Resultate in diesem Zeitraum.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Ungeachtet dieser Schlüsselszene spricht es aber nicht für Schalke, dass die Partie bereits nach einer halben Stunde entschieden war. Entsprechend angestrengt muteten dann auch die Bemühungen vieler Spieler an, sich im Nachhinein trotzdem eine mutmachende Vorstellung zu attestieren.  <p> Gegen ähnlich ambitionierte Gegner hatten sich die Abstiegskämpfer schon zuletzt mehrfach vielversprechend präsentiert.  <p>  Fällt Werders Ausbeute in der Rhein-Neckar-Arena meist erfreulich üppig aus, haben die jüngsten sieben daheim genommenen Anläufe lediglich einen einzigen Dreier eingespielt. <p> Bei den nach wie vor unverdrossen zu erwartenden Knappen dürften solch hilfreiche Voraussetzungen kaum gegeben sein — weshalb dem FC Schalke im dritten Anlauf nunmehr endlich doch der vierte Saisonsieg gelingen wird. <p>  Was umso schwerer fällt, weil mit Fabian Lustenberger und Niklas Stark auch mögliche Ersatzkandidaten verletzungsbedingt verhindert sind. „Wir sind in einer Notsituation“, schlug der Hertha-Coach deshalb bereits zu Wochenbeginn Alarm.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Obwohl sich die TSG in der Auswärtstabelle noch immer auf einem mehr als ordentlichen dritten Rang platziert, setzte die entsprechende Performance in den letzten Wochen zum Sinkflug an. Nach acht ungeschlagenen Partien kam das Team zuletzt in Leipzig und Wolfsburg gleich zwei Mal zu kurz.  <p> Nach dem 0:0 gegen Gladbach verließ die TSG am Wochenende erstmals seit 17 Auftritten wieder ohne einen eigenen Torerfolg den Platz.  <p>  Vor allem der Auftritt gegen die Norddeutschen veranlasste die Verantwortlichen im Verein den Krisenstatus auszurufen, denn trotz Führung dank Eigentor von Bremen wurde die Partie aus der Hand gegeben. <p>  „Wenn man mit der einzigen Aktion des Gegners in Rückstand gerät und selbst so viel liegen lässt, wirkt sich das doppelt negativ aus“, analysierte Baumgartlinger nach dem zweiten verlorenen Liga-Spiel hintereinander. <p>  In personeller Hinsicht hatten sich schließlich sowohl die Knappen als auch die Werkself derart prominent aufgestellt, dass der Einzug in die Königsklasse alles andere als vermessen schien: Gerade die Gäste verloren den Wiedereinzug in die Champions League zuletzt aber immer stärker aus dem Blick.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der erhoffte Befreiungsschlag lässt somit weiter sich warten. Und geht es nach uns, wird daraus wohl auch am Sonntag nichts werden.  <p> Rechnerisch genügt dem VfB gegen die roten Bullen bereits ein Unentschieden, um sich in der Heim-Tabelle auf den zweiten Tabellenplatz zu schieben: Auf Punktgewinne im Ländle war somit selbst in jenen Phasen Verlass, als für den Liga-Neuling ansonsten nicht sonderlich viel zusammenging.   <p> Dafür ist der zuletzt über Adduktorenprobleme klagende Bartra am Samstag nach aller Wahrscheinlichkeit wieder mit an Bord; sogar noch etwas größere Hoffnungen dürften sich zudem mit der Rückkehr des unlängst gesperrten DembelÃ© verbinden. <p>  Die Premiere ist dabei schon mal gelungen. Auch wenn bei den Münchnern noch nicht alles Gold war, was glänzt. Die Saisoneröffnung gegen Bayer 04 Leverkusen wurde schlussendlich in der heimischen Allianz Arena solide mit einem 3:1-Erfolg über die Bühne gebracht.  <p> Diesen kleinen Formeinknick wollen sich die Wolfsburger im Heimspiel am Samstag nun zunutze machen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Anstatt den Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze auf satte acht Zähler aufzupolstern, nimmt Darmstadt fortan unmittelbar am munteren Hauen und Stechen am Tabellenende teil — und zu allem Überfluss muss befürchtet werden, dass Ingolstadt nach dem befreienden Dreier seine Punktfrequenz etwas erhöht.  <p> Obendrein hat der BVB im DFB-Pokal-Spiel gegen Union Berlin (3:2 nV) unter der Woche ungeplante Überstunden einlegen müssen.  <p>  „In München, in Leverkusen, in Schalke zu punkten – das ist gut. Aber zu Hause müssen wir mehr Punkte holen.“ <p>  Die tabellarische Nähe zu den Rheinhessen wirkt dabei schon deshalb ziemlich verstörend, weil auch der FSV zuletzt kaum einmal mit Heldentaten in Erscheinung trat.  <p> Umso bemerkenswerter waren dann die Reaktionen der Norddeutschen, die sich nach Spielende kaum über die Fehlentscheidung echauffierten. „Leider wurde uns ein reguläres Tor aberkannt, aber das haben wir schon während des Spiels abgehakt“, nahm es Zlatko Junuzovic gelassen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
